Kategorie-Archiv: Boulevard

Geburtstagskind Merkel mag Döner, Oper und Diskretion

Angela Merkel verspeist gerne Döner, züchtet Kartoffeln und hat Physik studiert. Damit wird deutlich, dass unsere Bundeskanzlerin auch nur ein Mensch ist, zuletzt feierte sie ihren 60. Geburtstag. Als Kind wollte Merkel Eiskunstläuferin werden, allerdings hatte sie eine Bewegungsschwäche, lange Jahre konnte sie keinen Berg oder eine Treppe hinunter gehen.

Weil es eine Herausforderung für sie war, studierte sie Physik, dafür hatte sie eine Empfehlung erhalten. Somit standen ihr kaum weitere Fächer offen. Merkel: „Mit großer Wahrscheinlichkeit wäre ich Lehrerin geworden, wenn ich im Westen gelebt hätte.“

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Ringer Colin Williams setzt auf “Döner Pocket”!

Früher war Colin Williams ein populärer Ringer in Idar-Oberstein, weshalb er auch auf Spießbraten steht. Noch größer ist allerdings seine Leidenschaft für Döner, weshalb er weiterhin seinen Traum, in den USA die populäre Fleischtasche an den Mann zu bringen, nicht aufgibt. Dieser Traum wurde jetzt sogar im in der die TV-Doku von Vox „Goodbye Deutschland“ der breiten Öffentlichkeit präsentiert, der Kölner Sender wird Williams, der in die USA ausgewandert ist, auch in Zukunft begleiten.

Nach wie vor war und ist die Resonanz auf die Ausstrahlung von Williams‘ Lebensgeschichte riesengroß. Auf Facebook zum Beispiel war das positive Feedback für Colins Unternehmen „Döner Pocket“ überwältigend. Die „Rhein-Zeitung“ berichtet, dass Colins Geschäftspartner von „Döner Pocket“ Dennis Funk kein Visum für die USA erhalten habe und das Unternehmen verlassen musste. Deshalb blieb der 32-Jährige mit seiner Familie und dem Unternehmen allein zurück.

Auch familiär gab es mittlerweile einen Bruch, da sich Williams von seiner Frau getrennt hat, mit der gemeinsamen kleinen Tochter ist sie wieder zurück nach Deutschland gezogen. „Im Moment beschäftigen wir uns damit, ‚Döner Pocket‘ mit neun Partnern wiederzubeleben, es gab einige Änderungen“, so Williams. „Wir halten zwar am Ursprungskonzept fest, allerdings wird der feste Imbissstandort jetzt durch so genannte Foodtrucks ersetzt.“ Für Mai 2014 ist die Eröffnung des ersten Trucks in South Florida, West Palm Beach ins Auge gefasst worden. Williams: „Dann wollen wir alle zwei Monate einen neuen Essens-LKW auf USA-Reise schicken.“

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Heißer Döner-Ketten-Kampf

Nicht vorherzusehen war eigentlich, dass Nihal Gökce sich einmal dem Döner-Business zuwenden würde. Mittlerweile ist die gelernte Friseurin der Boss der Unternehmens Kebab Collection aus Hamburg-Barmbek.

Das Haare schnippeln war nicht sehr einträglich, weshalb Gökce vor rund zehn Jahren mit ihrem Mann einen Döner Imbiss eröffnete. Seitdem heißt es: Döner statt Haare schneiden. Heute lacht die Unternehmerin darüber, wenn sie dem „Hamburger Abendblatt“ sagt: „Ich habe halt damals angefangen statt Haare Fleischspieße zu frisieren. Unser erster Döner Imbiss war so klein, dass wir hinter der Theke kaum aneinander vorbeikamen.“ Anfang der siebziger Jahre emigrierte Gökce aus dem türkischen Izmir an die Reeperbahn.

Das Unternehmen hat mittlerweile größere Räume an der Fuhlsbüttler Straße bezogen, 13 Mitarbeiter stecken und schneiden Döner, bedienen Kunden etc., so dass das Unternehmen im Jahr rund 500.000 € Umsatz macht. Mittlerweile kann sogar ein Döner Roboter computergesteuert das Hähnchen- und Kalbfleisch von den drehenden Döner Spießen schneiden. Auf der Speisekarte stehen „Döner Mexico“ mit Tortilla-Chips, „Döner Hawaii“ mit Hähnchenfleisch und Ananas oder „Döner Holland“ mit Paprika, Tomaten und Gouda.

Allerdings ist das große Umsatzwachstum (im zweistelligen Prozentbereich) der Kebab Collection der letzten Jahre nicht nur der großen Auswahl geschuldet, sondern auch der Verkaufsmethode, die absolut nicht herkömmlich ist. Schließlich wartet die Kebab Collection nicht auf Laufkundschaft, sondern hat einen Döner Transportservice etabliert, wo die Vehikel der Kebab Collection Fahrzeugflotte die Fleischtaschen an den Kunden liefern. Gökce: „Wir waren in Hamburg die ersten, die einen Döner Lieferservice ins Leben gerufen haben, mittlerweile fahren die Kebab Collections Mitarbeiter jeden Tag ca. 100 Lieferungen aus. Studenten zählen ebenso zu den Kunden wie größere Unternehmen oder auch Geschäftsleute.

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Döner Daddy Kadir Nurman gestorben

Kadir Nurman gilt als Döner Daddy, in Berlin rief er den ersten Imbiss inklusive rotierendem Fleischspieß ins Leben. Reichtümer konnte der Emigrant aus der Türkei mit der Döner Erfindung allerdings nie anhäufen.

Der Döner ist in Deutschland jene türkische Spezialität, die wohl den meisten bekannt ist. Doch das mit Fleisch gefüllte Fladenbrot wurde erstmalig in Berlin etabliert, Nurman ist der Erfinder. Laut Medienberichten ist der Urvater des Döners jetzt im Alter von 80 Jahren verstorben.

Zunächst verdingte sich der Gastarbeiter, der aus der Türkei gekommen war, bei Daimler in Stuttgart. Nurman kreierte dann den rotierenden Fleischspieß, auf dem die Spezialität permanenter Grillhitze ausgesetzt ist, als in Deutschland das Business mit Fastfood erstmalig boomte. Zu Beginn der 1970er Jahre kam Nurman nach Berlin und eröffnete dort am Bahnhof Zoo seinen ersten Döner Imbiss, die einfache Spezialität mit Zwiebeln und Fleisch war der Renner.

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Straßenbahnfahrer hatte Hunger: unplanmäßiger Halt vor Döner-Laden!

Mitten auf der Strecke vor dem Döner Imbiss bleibt plötzlich die Straßenbahn stehen, der Fahrer hastet heraus, bleibt kurz weg und steigt etwas später mit Fleisch und Soße in Fladenbrot wieder in seinen Zug ein.

Dönerwetter in Düsseldorf: denn darf der Rheinbahner das überhaupt?

Augenzeuge Wilfried Claßen, Boss der Security-Firma „Bullet GmbH Kö-Sicherheitsdienste“ glaubt das nicht. Claßen hat mit der Kamera um 1.05 Uhr den Döner-Halt des Ffahrers dokumentiert und ist sauer: „Mitten auf den Gleisen Richtung Hauptbahnhof stand die Bahn völlig unbeaufsichtigt da“, so Claßen gegenüber der Bild-Zeitung.

Die Gazette fragte bei Rheinbahn-Sprecher Eckhard Lander nach, der erklärte: „Auf Befragen erläuterte der Fahrer, dass er dringend aufs Klo gemusst habe, weshalb er auf der Graf-Adolf-Straße vor dem Döner Laden einen Stopp eingelegt hatte. Weiterhin sagte der Fahrer, dass man ihn in dem Döner Laden gut kenne und ein Mitarbeiter ihm deshalb einen Döner zum Mitnehmen fertig gemacht habe, während er auf dem WC gewesen sei.“

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Bewährungsstrafe für Sänger des Döner Killer Liedes

Das türkische Nachrichtenportal „Türkishpress“ berichtete kürzlich, dass der rechtsextreme Sänger Daniel Giese von der neonazistischen Combo „Gigi und die braunen Stadtmusikanten“ vom Amtsgericht Meppen zu einer Bewährungsstrafe von sieben Monaten verknackt worden ist.

Für Richterin Anette Schneckensberger war es erwiesen, dass Giese den Straftatbestand der Billigung einer Straftat und der Volksverhetzung erfüllt habe. Mit seiner braunen antisemitischen Musikkapelle präsentierte der rechtsextreme Daniel Giese 2010 den Song „Döner-Killer“, in dem die türkischstämmigen Opfer der rechtsextremen Terrororganisation Nationalsozialistischer Untergrund (NSU) verhöhnt werden.

So heißt es in dem Musikstück unter anderem:

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Diebe klauen Döner-Fleisch in Hoyerswerda

In Hoyerswerda (Landkreis Bautzen) haben unbekannte Diebe ein Kühlfahrzeug gestohlen, das mit rund 2,2 t Döner-Fleisch beladen gewesen ist.

Die Ware sollte an verschiedene Döner-Imbisse ausgeliefert werden, teilte die Polizei in Görlitz mit. Der Schaden beläuft sich auf ca. 17.000 €, dabei konnte nicht geklärt werden, ob die Diebe auf das Döner-Fleisch oder den Lkw abgezielt hatten. Bislang fehlt von Räubern jede Spur.