Kategorie-Archiv: Esskultur

„Döner Hawaii“: Eine Reise durch die globalisierte Esskultur

Eine Reise durch die globalisierte Esskultur mit dem Ethnologen Marin Trenk unternahm der Autor eines Artikels in der „Frankfurter Allgemeine Zeitung“.

"Döner Hawaii" von Marin Trenk

“Döner Hawaii” von Marin Trenk

Jakob Strobel y Serra findet dabei, dass die Globalisierung ein großes Geschenk sei. Dieses Verdikt möge in Kapitalismus kritischen Blockupy-Kreisen zwar Pflastersteinwürfe nach sich ziehen, über jeden Zweifel erhaben sei es allerdings in der Küche. In Angst und Schrecken versetzte allein die Menschen, die Paella, Curry, Spaghetti und Sushi lieben und die Vernunftbegabten, jener Gedanke in helle Aufregung, dass in der Welt alle Volksstämme jeweils nur ihr eigenes Essen kennen würden.

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Döner löst Klos und Soß ab!

Ein Ethnologe verrät, warum die Deutschen Döner und Pizza lieben und warum der Sonntagsbraten auf dem Speiseplan kaum noch eine Rolle spielt.

Kuheuter paniert: Eine Berliner Spezialität! (Foto: Andreas Liebhart  / pixelio.de)

Kuheuter paniert: Eine Berliner Spezialität! (Foto: Andreas Liebhart / pixelio.de)

Marin Trenk spaziert in schöner Regelmäßigkeit durch das Bahnhofsviertel von Frankfurt. Dort ist er an allem interessiert: der pakistanische Imbiss mit Rinderfußcurry für 6,50 €, die Hinterhofläden der afghanischen Händler, die marokkanischen Supermärkte und die thailändischen Gemüsegeschäfte. In den Auslagen finden sich Köpfe vom Kalb, Hoden vom Lamm, Kuheuter und Hühnerherzen.

In Vierteln wie diesen offenbart sich dem Forscher unsere Welt. Schließlich ist Trenk an der Universität in Frankfurt am Main Professor für Ethnologie und hat sich darauf spezialisiert, das menschliche Essverhalten unter die Lupe zu nehmen. Er kann erklären, warum sogar in Westafrika der Maggi-Würfel berühmt geworden ist (Faszination des weißen Lebensstils) und warum ein Chicken Tikka Masala (Hühnchen in Tomatensoße) den Triumph Großbritanniens über die ehemalige indische Kolonie symbolisieren soll (ein Brite bestand auf viel Soße).

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Seitan Döner bei Grüner Woche in Berlin

Die Bild-Zeitung hat jetzt über einen Rinderbauern berichtet, der auf der Grünen Woche in Berlin einen veganen Dönergetestet hat.

In den Messehallen unterm Funkturm wird ja jährlich der Tisch so reichlich gedeckt, wie sonst nirgends. Es gibt eine riesengroße Auswahl, vor allem an Wurst und Fleisch. Rinderbauer Martin Haß hat jetzt für die Bild-Zeitung auf der Grünen Woche den totalen Fleischverzicht geübt und nur vegane Produkte gegessen.

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Der vegane Döner liegt im Trend

Die „Rheinische Post“ (RP) berichtete jetzt darüber, dass immer mehr Menschen vegan leben möchten. Dabei komme die Bezeichnung vegan aus dem englischen (vegetable). Dies heißt übersetzt Gemüse, womit die vegane Richtung bereits vorgegeben wäre.

Als Veganer verzichtet man nicht nur auf Essen mit Fleisch, sondern auch auf alle Produkte, die aus Tieren bzw. deren Erzeugnissen produziert werden. Veganer tragen mitunter auch keine Kleidung, die aus Leder hergestellt worden ist. So verzichtet der Veganer auch auf Honig, Käse, Eier und natürlich Fisch, Fleisch und alle weiteren tierischen Erzeugnisse. Dazu gehören auch unterschiedliche Emulgatoren und Gelatine, die in Lebensmitteln vorkommen.

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Multikulti Döner in Oldenburg präsentiert

Auf einem Schild, das ein Pegida-Demonstrant in Köln präsentierte stand „Kartoffeln statt Döner“. Dies nahm ein Oldenburger Döner Imbiss Besitzer zum Anlass, einen Döner mit Kartoffeln zu kreieren.

Die „Neue Osnabrücker Zeitung“ (NOZ) berichtete jetzt, dass Döner Imbiss Besitzer Hani Alhay durch die Berichterstattung durch eine Kölner Pegida-Demonstration zu einer kulinarischen Idee gekommen sei.

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Erster Döner für die Mikrowelle

Mit einer Produktinnovation beginnt das Unternehmen „Pure Ingredients“ das Jahr 2015. Der erste Döner für die Mikrowelle wurde jetzt am Standort Kaltenkirchen hergestellt. Die „Rheinische Post“ (RP) hat die Produktion unter die Lupe genommen und testete den „Wrap Kebab“.

Für die Deutschen ist der Döner einer der populärsten Fastfood-Gerichte. Die fleischgefüllte Pita-Tasche soll es jetzt auch für Zuhause geben, der erste Döner für die Mikrowelle kommt aus Kaltenkirchen.

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Türkisch-deutscher Döner Krieg

Das „Deutsch-türkische Journal“ hat jetzt die Frage gestellt, welcher Döner am besten schmecke und einen türkisch-deutschen Döner Krieg an die Wand gemalt.

Als populärstes deutsches Fastfood Gericht gebe es den Döner auch in der Türkei, aber in Deutschland schmecke er eben anders, so dass Journal. Bei ihrer ersten Reise nach Deutschland habe auch die Journalistin Zeynep Kilic diese Erfahrung gemacht. Sie habe vor acht Jahren, als sie das erste Mal in Deutschland war, nicht verstehen können, warum jeder unbedingt wollte, dass sie einen Döner probieren sollte. Alle hätten darauf geschworen, dass dieser viel besser als in der Türkei schmecke.

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Döner auch als Weihnachtsessen wunderbar

Viele Döner Budenbesitzer machen ihre Fleischspieße selbst. Auch über Weihnachten haben die Kebabbuden viel zu tun. Jetzt könnte der Job sogar zum Ausbildungsberuf avancieren.

Allen Gästen stellt Ahmet Erkan die Frage „Scharf oder nicht scharf?“. Er schmunzelt, wenn er erklärt, dass scharf bei ihm auch wirklich scharf heiße.

Der Döner Besitzer aus Bremen hat auch über die Weihnachtsfeiertage ein gutes Geschäft. In ganz Deutschland zählt der Döner zu den populärsten Fastfood-Gerichten. Abschließend geklärt ist die Historie des deutschen Döners allerdings noch nicht. Der Legende nach gab es das Gericht zum ersten Mal in den 1970er Jahren in Berlin.

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Döner: Macht er wirklich schöner?

Die Autoren Anil Erdogan und Sezer Uzun vom „Schwarzwälder Boten“ sind jetzt der Frage nachgegangen, ob der Döner wirklich schöner mache.

Sie suchten deshalb den Döner laden „YIGIT“ in Calw-Heumaden auf, wo die nette Bedienung den beiden erklärte, was alles in einen Döner gehöre: „Rein müssen Peperoni, Tomaten, Zwiebeln, Mais, Rotkraut, Salat und natürlich Fleisch und Soße. Wer will, bekommt das Ganze auch als scharfe Variante.“

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McDonald’s kämpft mit Döner Burger gegen Umsatzrückgang

McDonald’s kämpft zurzeit gegen unzufriedene Kunden und schlechten Umsatz. Deshalb bringt der Fastfood-Gigant ein neues Konzept auf den Weg, um sich aus den schlechten Marktprognosen zu befreien. Ein Döner Snack zum Selbermachen soll wieder mehr Kunden in die Burgertempel locken.

Schließlich läuft es bei den Amerikanern im Moment überhaupt nicht rund. So ist der Umsatz derart stark in den Keller gekracht, wie schon seit fast 14 Jahren nicht mehr. Viele Kunden finden, dass McDonald’s teurer geworden ist, es fehlten zudem Neuerungen. Jetzt will McDonald’s gegensteuern und kreiert einen neuen Burger, der wie ein Döner anmutet. Das Motto lautet „Create your Taste!“ – erschaffe Dir deinen eigenen Geschmack. Dabei sollen sich die Kunden ihren eigenen Burger zusammen basteln.

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