Archiv des Autors: D-Math

Döner gegen Fremedenfeindlichkeit

Unter der Überschrift über „Döner und Menschen“ hat die Schweizer Zeitung „Tagesanzeiger“ jetzt einen Selbstversuch hinter der Theke eines Döner Ladens in die Tat umgesetzt. Ergebnis: Döner kann auch gegen Fremdenfeindlichkeit helfen!

Der Autor David Streit erklärt, dass der Döner auch in der Schweiz den alltäglichen Sprachgebrauch entscheidend mit geprägt habe. Der Döner erlebe in der gesamten Schweiz einen ungebrochenen Boom, trotz latenter Fremdenfeindlichkeit und Einwanderungsinitiative.
Ahmad aus dem „Kappadokia-Grill“ in Bern erzählt mit leuchtenden Augen, dass zahlreiche Prominente bei ihm die Pita-Tasche verspeisten und deshalb regelmäßig vorbei schauten.

Währenddessen lässt der Reporter das Brot im Ofen verbrenn und holt sich deshalb einen Tadel vom Döner Boss ab. Dabei kommt der Selbstversucher zu der Erkenntnis, dass Döner machen nicht zu unterschätzen sei. Eine Kunst für sich sei die gleichmäßig gefüllte und akkurat zusammengerollte Fleischtasche.

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NOZ will beste Döner-Bude in Osnabrück küren

Die „Osnabrücker Zeitung“ hatte seine Leser dazu aufgerufen, den besten Döner der Stadt zu küren. Auf den ersten drei Plätzen landeten nach dem Leservotum das „Ali Baba“, das „Beykebab“ und das „McDöner“, acht Dönerbuden standen insgesamt zur Auswahl.

Mit den drei auf dem Treppchen ruft die „Osnabrücker Zeitung“ jetzt einen Döner Test ins Leben, eine Jury wird dann den besten Döner der Friedensstadt bestimmen. Darin sitzen ein Leser, ein Koch und ein Mitglied der NOZ-Redaktion.

Döner Imbiss darf endlich expandieren

In Nandlstädt bei München lautet das Motto für Imbisse und Gaststätten an der Marktstraße: Gleiches Recht für alle. Deshalb darf jetzt auch der Döner Imbiss „Istanbul“ vor dem Laden Stühle und Tische aufbauen.

Lange Zeit musste Döner Dreher Acevit Izzet darum kämpfen, dass der Tisch, den er vor seinem Laden aufgestellt hat, auch legal war. Jetzt hat er sogar die Genehmigung für zwei weitere Tische erhalten.

Der Marktrat von Nandlstädt hatte bislang nur der Bäckerei Gabelsberger, der Pilskneipe „Zum Posthalter“ und im italienischen Restaurant „La Piazza“ eine Sitzfläche im Freien genehmigt.
CSU-Politiker Franz Mayer verteidigte in der letzten Markratssitzung das Gleichheitsrecht und fragte, wo man hier die Grenze ziehen wolle. Andreas Hofstetter (ebenfalls CSU) glaubt dank der neuen Genehmigung an eine Marktbelebung.

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Etikettenschwindel bei Büchsen-Kebab

Das Schweizer Unternehmen Migros brachte vor kurzem den Döner Kebab aus der Büchse auf den Markt. Das Unternehmen verspricht einen Döner, der sich in 3 min zubereiten lässt. Doch die Begeisterung von der Konserve der meisten Döner Fans ist eher gering.

Migros gab dem neuen Produkt den Namen „Döner Büx“, auf dem Etikett, das im Retro-Style gehalten ist, wird ein saftiger Kebab gezeigt, den ein Verkäufer mit Schnauzbart präsentiert. Allein schon wegen der optischen Darstellung kaufen viele Döner Freunde die Dose, doch schon nach dem ersten Öffnen vergeht den meisten schon der Appetit. Tester berichten von einer Art Kartoffel-/Gemüsesuppe, die nur ein paar Stückchen Fleisch enthalte. Somit sei das Etikett auf der Büchse purer Schwindel, der Inhalt sei zudem unappetitlich.

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Spießrutenlauf bei Döner-Doku!

Die Berliner Zeitung „Der Tagesspiegel“ berichtete jetzt über den kleinsten kulinarischen Nenner Deutschlands, dies soll nach Aussage des Autors der Döner sein. Der Döner mache satt und koste wenig. Vor allem in der Bundeshauptstadt ist die gefüllte Pita-Tasche längst eine bekannte und populäre Marke geworden.

Die Gazette hat sich nämlich auf die Spuren der Döner Herstellung begeben und wollte wissen, wie der Kebab fürs Partywochenende entsteht. Deshalb hat ein Reporter den Weg des Döner Fleischs begleitet Fazit: Die Döner-Doku war ein Spießrutenlauf.

Im Kebab Königreich ist es kurz nach neun, der graue Morgen kommt mit Herbstluft daher. An der Kreuzungsecke rotiert schon der Döner Spieß um die eigene Achse, die ersten Hungrigen werden bald den Laden stürmen. Hier also ist das Ende der Döner Nahrungskette. Die Berliner Gazette will aber erstmal an den Anfang schauen, um herauszufinden, woher der Döner kommt, wohin er anschließend geht.

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Bald alle Döner mit gleichem Geschmack?

Die Berliner Zeitung „Die Welt“ stellte jetzt die Frage, ob bald alle Döner in Deutschland gleich schmecken?!

Schließlich ist bei den Männern in Deutschland der Döner das beliebteste Fastfood-Gericht, beim weiblichen Geschlecht steht die gefüllte Pita-Tasche hier auf Rang zwei. Gut 16.000 Imbissbuden müssen sich einen Milliardenumsatz teilen, dies wollen einige jetzt ändern, eine Döner Megakette ist geplant.

So leuchtet durch die Berliner Nacht schon die Reklame „Super Angebot Döner Kebab“. Das Bild eines Döners thront auf einem grünen Plastikschild. Grell wird es auf dem Bürgersteig elektrisch beleuchtet um den potentiellen, spontanen Hunger der Passanten, die noch spät am hiesigen Yesil Firin Kebab Haus vorbei prominieren, zu stillen.

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Perfektes Döner-Dinner mit Stefan Raab

Vor kurzem hat Stefan Raab in seiner Sendung „TV Total“ zuerst mit Dolly Buster Nudeln gekocht (es war eine witzige Pasta Parade), danach versuchte der gelernte Metzger mit dem einzigen türkischen Michelin-Maître Ali Güngermüs eine Pita-Tasche zu füllen.

Güngermüs und Raab wollen einen Luxus Döner kreieren, der Sternekoch prüft die Qualität mit einer einfachen Frage an den Moderator: „Willst du den Döner essen oder meckern!? Alles richtig ist, wenn du ‚Essen!‘ antwortest. Und geschmeckt hat es, wenn alles drin geblieben ist!“ Raab kontert: „Ich glaube, hier wird gerade ein neuer Comedystar geboren!“

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Deutscher Döner schmeckt besser

Für Yilmaz Baltaci muss der Döner scharf sein und alles drauf haben. Der 30-jährige Türke hat ihn in seinen eigenen Döner Läden in Hannover, Berlin und Bremen stets selber so vorbereitet.

Viele wissen allerdings nicht, dass der Döner, der aus der Türkei kommt, am Bosporus ganz anders gereicht wird als in deutschen Döner Buden. Deshalb hatte Baltaci die Idee, in seiner Heimatstadt Istanbul seinen Landsleuten die deutsche Art des Döners schmackhaft zu machen. So öffnete er kurz vor Heiligabend 2013 in unmittelbarer Nähe zum zentralen Taksim-Platz den Imbiss „Berlin Döner“ und ging sang- und klanglos unter. „Deutschen Döner mögen die Türken einfach nicht“, resümiert Baltaci resigniert, „das ist doch einfach unglaublich oder?!“

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Schweizer Firma erfindet Dosen Döner

Eine Schweizer Firma hat den Döner in die Dose gepackt, das Fertiggericht hat den Namen „Sübito Döner Büx“, Kunden haben über die Marktreife entschieden.

In den Schweizer Vorratskammern sind Büchsen-Ravioli seit mehr als 50 Jahren beliebt. Jetzt wurde das Schnellgericht vom Döner abgelöst , da der Schweizer Konzern Migros innovative Fertiggerichte getestet hat, die den Ravioli Konkurrenz machen sollen. Eine Sprecherin erklärt, dass über 1.000 Vorschläge von Migros-Kunden eingegangen seien, darunter auch der Dosen Döner.

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Döner und die Rotkohl-Philosophie!

In den letzten Tagen wird in den Döner Imbissen von Emmerich am Rhein immer wieder die Frage gestellt, ob es Döner vom Kalb, vom Hähnchen oder doch von beiden, mit oder ohne Rotkohl sein soll?! Denn Döner Verkäufer hat seine eigene Rotkohl-Philosophie, wie das Onlineportal „Der Westen“ jetzt berichtete.

Umgangssprachlich heißt es schon seit langem: „Döner macht schöner!“ Und was den schönen Döner ausmacht, was den Fan der türkischen Fleischtasche überzeugt, womit er am besten schmeckt und was rein muss, dem ist jetzt „Der Westen“ auf den Grund gegangen.

So verrät Ali Kara vom Anatolia Kebab Haus in Hüthum an der B8, dass er ihn ohne Käse und Sauce genieße, so komme der Geschmack des Fleisches viel besser zur Geltung. „Außerdem verzichte ich auf Rotkohl und schwöre auf Hähnchenfleisch. Ich will nicht, dass sich die anderen Zutaten wegen des Rotkohls verfärben.“

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